Insassenunfallversicherung nicht abschließen

Es gibt sinnvolle Versicherungen aber die Insassenunfallversicherung wird zwar zusammen mit der Autoversicherung angeboten aber man sollte solch eine unnötige Versicherung besser nicht abschließen.

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Die heiße Zeit mit dem Wechsel der KFZ Versicherung rückt näher und so werden auch einige wieder versuchen dem Kunden mit der KFZ Versicherung noch eine Insassenunfallversicherung aufs Auge zudrücken. Wer eine Insassenunfallversicherung mit der KFZ Versicherung will entweder den Kunden über den Tisch ziehen oder er hat schlichtweg keine Ahnung von der Insassenunfallversicherung.

Experten raten ab

Früher war die Insassenunfallversicherung eine beliebte Versicherung, da sie ohne große Anstrengung verkauft wurde und wie eine Unfallversicherung bewertet wurde und damit dem Vertreter die Taschen mit Euro füllte. Aber schon seit Jahren raten Experten und auch viele Vermittler dem Kunden von einer Insassenunfallversicherung ab, denn sie ist überflüssig, weil eben die meisten Risiken schon durch andere Versicherungen abgedeckt sind. Zum Beispiel ist die KFZ Haftpflichtversicherung bei einem schuldhaft verursachten Unfall Schadensersatzpflichtig wenn es verletzte Insassen gibt. Die Krankenversicherung ersetzt die Kosten für die ärztliche Behandlung und der Arbeitgeber zahlt den Lohn in den ersten 6 Wochen weiter und so gibt es noch einiges an Schutz was bereits gedeckt ist.

Private Unfallversicherung ist besser

Besser und sinnvoller als eine Insassenunfallversicherung ist eine private Unfallversicherung, da diese nicht nur für Schäden bei einer Autofahrt aufkommt. Auch der ADAC empfiehlt, eine private Unfallversicherung und/oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen anstatt einer Insassenunfallversicherung, da diese Versicherungen auch unabhängig davon bezahlen, wie es zu einem Schadenfall gekommen ist, was dann auch den Kfz-Unfall einschließt.

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