Selbständige Versicherungsvermittler freiwillige Versicherung

Wer sich als Versicherungsvermittler selbständig macht, muss sich auch um seine Absicherung kümmern. Die VBG ist eine Berufsgenossenschaft in der Versicherungsvermittler nach HGB 84 eine freiwillige Versicherung abschließen können.

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Wer den Beruf als Versicherungsvermittler ausübt und dabei Selbständig ist, sollte sich auf alle Fälle freiwillig bei der Berufsgenossenschaft versichern gegen die Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten. Die zuständige Berufsgenossenschaft VBG versichert Berufstätige wie zum Beispiel Banken und Versicherungen.

Selbständiger Versicherungsvermittler Als Selbständiger Versicherungsvermittler ist man nicht Kraft Gesetz pflichtversichert aber die freiwillige Versicherung bei der VBG bietet enorme Vorteile für den Handelsvertreter. Unfälle die der Versicherungsvermittler bei der Ausübung seiner Arbeit erleidet und auch auf dem Weg zur Arbeit und zurück, so bezeichnete Wegeunfälle sind abgesichert. Dabei sind auch Berufskrankheiten versichert, dabei dreht es sich um Krankheiten, die man als Versicherter infolge einer versicherten Tätigkeit erleidet.

Verletztenrente oder Berufskrankheitsrente Würde zum Beispiel nach einem berufsbedingten Unfall die Erwerbsfähigkeit dauerhaft eingeschränkt sein, hat man Anspruch auf eine Verletztenrente oder Berufskrankheitsrente, wenn die Beeinträchtigung durch eine Berufskrankheit erfolgt. Wählen kann man zwischen verschiedenen Versicherungssummen und zwar 40.000 Euro 60.000 Euro und 84.000 Euro. Der Beitrag wird im nachhinein verlangt, dies bedeutet man ist versichert und bezahlt den Beitrag dafür erst nach einem Jahr. Beispielsweise zahlte ein Versicherungsvermittler im Jahr 2006 für die Versicherungssumme von 60.000 Euro genau 411,24 Euro. Die Absicherung die geboten wird, ist im privaten Bereich meiner Ansicht nach nicht zu bekommen.

VBG

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